Exklusivpartner Gruppenzertifizierung des:

Wissen, wo Holz herkommt

Die teilnehmenden Betriebe unseres Netzwerks für Nachhaltigkeit erfüllen jederzeit bundesweit die strengen Anforderungen der öffentlichen Hand sowie gewerblicher und privater Auftraggeber hinsichtlich der glaubhaften und anerkannten Nachweisführung bei der Verwendung von Holz- und Holzprodukten aus legaler und nachhaltiger Waldwirtschaft.

Mit bundesweit über 140 teilnehmenden Betrieben verschiedener Gewerke stellen wir die  mitgliederstärkste PEFC-Gruppenzertifizierung für das Handwerk in Deutschland. Eine Teilnahme ist möglich, wenn Ihr Betrieb nicht mehr als 8.2 Mio. EUR Gesamtjahresumsatz aufweist und nicht mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Übersteigt Ihr Betrieb diese Grenzen, verhilft Ihnen unsere Netzwerk für Nachhaltigkeit zur schnellen und stressfreien PEFC-Einzelzertifizierung Ihres Betriebes. Mit ihrer Teillnahme weisen die uns angeschlossenen Betriebe die Anforderungen der öffentlichen Beschaffer problemlos und ohne nennenswerten eigenen Aufwand nach.

Zur Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen benötigen die uns angeschlossenen Betriebe - unabhängig von Gruppen- oder Einzelzertifizierung - definitiv keine zusätzliche Zertifizierung, etwa nach dem Standard des FSC. Selbstverständlich dürfen die Betriebe auch nicht zertifiziertes Holz anbieten. Unsere Leistungen werden laufend durch TÜV Rheinland DIN CERTCO überprüft. Jeder bei uns mitmachender Betrieb erhält - ausgestellt durch TÜV Rheinland DIN CERTCO.- sein individuelles PEFC-Zertifikat.

Vorsicht: Abmahnungen möglich

Jeder Handwerker oder sonstige Dienstleister, welche sich an einer entsprechenden Ausschreibung beteiligen, bei der es um den Verbau oder die Lieferung von Holz und Holzprodukten geht, müssen in Eigenverantwortung ein genaues Augenmerk auf die Herkunft und die Zertifizierung des verwendeten Holzes legen

Halten sich die Betriebe nicht an die Regeln, laufen sie nicht nur Gefahr, einen etwaigen Zuschlag wieder zu verlieren und ggfls. Schadensersatz leisten zu müssen, sondern auch, von Mitbewerbern oder Wettbewerbszentralen kostenpflichtig abgemahnt zu werden. Bei mindestens fahrlässigem Handeln besteht zudem nach § 9 UWG ein Schadensersatzanspruch der Mitbewerber, bei vorsätzlichem Handeln kommt eine Gewinnabschöpfung nach § 10 UWG in Betracht. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das neben stehende Logo.

Auf die wettbewerbsrechtliche Relevanz von Falschbezeichnungen bei Holz und Holzprodukten weist die Bundesregierung explizit hin:

Eine Falsch- oder Fehldeklaration von Holzprodukten kann eine Irreführung über wesentliche Merkmale der Ware nach § 5 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 UWG darstellen. Ist eine Werbeaussage irreführend, können hiergegen gemäß § 8 Absatz 3 UWG jeder Mitbewerber sowie weitere Stellen und Einrichtungen – etwa die Verbraucherzentralen, die Wettbewerbszentrale oder der Verband Sozialer Wettbewerb e. V. – mittels Abmahnung oder gerichtlichen Unterlassungsanträgen vorgehen.

Die uns angeschlossenen Betriebe sind vor solchen Abmahnungen geschützt, da wir dauerhaft auf die korrekte Einhaltung der Herkunftsbezeichnungen achten.

 

                                                                In Kooperation mit:

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